Fachärzte für Augenheilkunde

Dr. med. Jens Hölscher      Dr. med. Birgit Benninghoff

In eigener Sache

Sind Igel Leistungen sinnvoll ? :

Auf dem von den Krankenkassen finanzierten "IGEL-Monitor", wird die alleinige Augendruckmessung als Grüner Star Vorsorge tendenziell negativ bewertet.

Dem können wir uns nur anschließen ! Eine alleinige Augendruckmessung ist sicherlich nicht ausreichend. Mit zusätzlichen Untersuchungen (Sehnervkontrolle) kann man aber sehr wohl eine sinnvolle Grüne-Star-Vorsorgeuntersuchung durchführen.

Desweiteren ist häufig zu lesen, daß die Krankenkassen die Kosten der Grüne Star Untersuchung übernehmen, wenn "Verdachtssymptome" auftreten. Die ersten Symptome beim Grünen Star sind Gesichtsfelddefekte. Diese sind aber endgültig und unumkehrbar ! Genau aus diesem Grund ist es sehr sinnvoll einen Grünen Star festzustellen bevor es zu dauerhaften Schäden kommt.

Weitere Informationen :

http://cms.augeninfo.de/hauptmenu/gesunde-augen/gute-sicht-im-alter/glaukomvorsorge.html

http://www.glaukom.de/

http://www.dog.org/wp-content/uploads/2009/08/Glaukomvorsorge-Stand-August-2012.pdf

Immer wieder beschweren sich Patienten darüber, dass bestimmte Arzneimittel nicht mehr aufgeschrieben werden.

Die Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein haben einen Vereinbarung getroffen in der steht, dass jedem Arzt, 4% seines Jahreshonorars abgezogen wird, wenn er bestimmte Quoten bei der Medikamentenverordnung überschreitet.

Bitte haben sie Verständnis dafür, das nicht mehr alle Medikamente von den Kassen bezahlt werden.

Ein Wort zur sogenannten 2- Klassen Medizin

Unsere Einnahmen seitens der gesetzlichen Krankenkassen sind budgetiert . Unserer Kosten unterliegen aber der freien Marktwirtschaft und steigen von Jahr zu Jahr.

Um eine High-tech Medizin mit modernster Diagnostik  anzubieten sind wir gezwungen diese entweder als Igel Leistungen-, oder gar nicht - anzubieten. 

Privatpatienten werden in unserer Privatsprechstunde genauso gut behandelt wie gesetzlich Versicherte Patienten in der Kassensprechstunde.

Der Anteil der Privatpatienten im Gegensatz zum Anteil der gesetzlich versicherten Patienten ist viel geringer, so dass die Privatsprechstunde wesentlich weniger ausgebucht ist, als die Kassensprechstunde. Darum kann es zu unterschiedlichen Wartezeiten bei der Terminvergabe kommen.

 

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